Max Mohr

Der vergessene Schriftsteller aus Würzburg

Reich bebilderter Vortrag von Dr. Roland Flade

Donnerstag, den 8. Juli 2021, 19 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum Shalom Europa, Valentin Becker Str. 11
David-Schuster-Saal
Eintritt frei

Max Mohr, geboren 1891 in Würzburg und promovierter Arzt, war in der Weimarer Republik ein zeitweise sehr erfolgreicher Dramen- und Romanautor, doch in seiner Heimatstadt blieb er weitgehend unbekannt. Mohr war ein Weltbürger, unternahm abenteuerliche Reisen und lebte unter anderem im pulsierenden Berlin und zusammen mit seiner Frau und Tochter viele Jahre auf einem abgeschiedenen Bergbauernhof in den Alpen. Bis zu seiner Emigration 1934 arbeitete Mohr an seiner Karriere als Schriftsteller. Als die Nationalsozialisten ihm diesen Weg endgültig versperrten, baute er sich eine Existenz als Arzt in Shanghai auf. Hier starb er 1937 an Überarbeitung.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Würzburg und Unterfranken im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Würzburg liest ein Buch“. Hier finden Sie das vollständige Programm der Reihe.


Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich eine Anmeldung zum Vortrag erforderlich ist und die Teilnehmerzahl begrenzt sein wird. Wir bitten Sie herzlich, sich für den Vortrag im Jüdischen Museum Shalom Europa verbindlich telefonisch unter 0931 40 41 4 41 (Mo-Do 10-16 Uhr, So 11-16 Uhr) oder per Email unter  anzumelden. Herzlichen Dank!


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Gesellschaft für
christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V.

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